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Voyeurismus reloaded


Hallo,
heute gibt es endlich mal ein paar begehrte Fotos aus Bordeaux und Paris zu sehen. Natürlich spendiere ich ein paar Kommentare, damit man zB erkennen kann wo genau der Eiffelturm rumhurt.

 

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Beginnen möchte ich meine kleine Galerie mit einem Bild vom Schreibtisch meines Zimmers. Zu erkennen sind diverse Kleidungsstücke und der Tapeziertisch, den man mir hier gütigerweise zur Verfügung gestellt hat. An diesen kann man sich übrigens nur mit langärmigen Pullovern setzen, da man sich sonst die Unterarme wund und blutig ritzt! Ach ja, das sieht nicht nur so aus - der Stuhl hat wirklich weder Stuhl noch eine Lehne.

 

 

 

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Das zweite Bild ist an Unspektakulärheit kaum noch zu übertreffen! Ich befinde mich dort in der Tram. Erst im Nachhinein aufgefallen ist mir, dass ich den Führer ziemlich gut im Profil getroffen habe. Er hat sich also NICHT vor seinem Bunker erschossen sondern fährt Straßénbahn in Bordeaux ;-)

 

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 Der Eiffelturm ist links neben mir im Hintergrund. Dana, eine andere Assistentin, auch

 

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 Der Eiffelturm ist überall. Diese Konstruktion wirkt nach wie vor so vertrauenswürdig auf mich, dass ich nicht mehr sagen kann wo oben und unten ist.


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Das ist das Haus von Gandalf aus Herr der Ringe oder wie die Franzosen es nennen "Sacré Coeur". Komischer Name für einen so schönen Ort.

 

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 Hier nun das herausragendste Motiv, das schöne Steingeländer ist ein echter Blickfang. Ebenfalls zu beachten ist das fremde Paar auf dem linken Bildrand. Vielleicht heißen sie Gerhard und Simone. Vielleicht auch nicht. Eher nicht. Jedenfalls ein herzliches Willkommen an der Seite eines großartigen Touristen.

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Moulin rouge, die rote Mühle. Jaaa, dazu habe ich eine Geschichte zu erzählen. Sie ist rot und dreht sich nicht. Überall fahren Autos, es stinkt nach Benzin und um einen herum sind lauter Touristen, die versuchen Fotos zu schießen. Der sinnlich romantischste Fleck auf Erden. Not.

 


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 Ich vorm Louvre.

 

 

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 Ich im Louvre (vor irgendeiner ägyptischen Figur)

 

 

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Die Mona Lisa. Gähn. Es ist wohl wie mit Cola und Pepsi. Wenn man den Leuten die Augen zubindet, finden sie Pepsi im Geschmack besser. Zeigt man die Etiketten zieht Pepsi allerdings den Kürzeren. Krank.
Wenn man also Louvretouristen die Augen zubindet, ihnen dann irgendwelche Gemälde zeigt, dann dürfte ebenfalls keiner die Mona Lisa erkennen.
Ich werde das anregen.

 

 

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 Mein Tagesausflug in die Sahara an einem anderen Tag. Der Sandsturm auf dieser größten Düne Europas war so heftig, dass ich noch heute Sandkörner in meiner Jacke finde. Cool, jetzt bin ich auch ohne Geschlechtsumwandlung "Sandy"!


Das war's erstmal mit einem voyeuristischen Einblick in mein Leben. Tschö.

Euer

florida-rolf

 

5 Kommentare 16.11.09 20:35, kommentieren

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Coffee Contemplations with Henning

Dear Friends,

As you know, I am living in the Bordeaux... or as I should say ''Bored-Oh.'' Today was quite pleasant for once, but the weather has been awful as it has been raining nearly everyday for the past week. I don't mind the rain so much, but the weather conditions haven't been consistent. It is very much schizophrenic. One moment the sun is painting the entire village with its golden rays and the next moment, the city is filled with several boobie traps of acid rain puddles.

Cya

2 Kommentare 9.11.09 14:54, kommentieren

Guten Morgen Paris

Moin,

es hat mal wieder gefühlte Wochen bis zum einem neuen Eintrag gedauert, was daran liegt, dass der letzte Eintrag mehrere Wochen zurückliegt. Hiermit attestiere ich mir Schreibfaulheit, was zwar immer noch besser ist als andere Fäulnisse wie Lepra, jedoch die gleichen Reaktionen bei sich nähernden Menschen hervorruft: "Pfui Teufel! Igitt! Uää!"
Keine Angst ich bin nicht ansteckend, schließlich hast du ja schon die Motivation bewiesen auf diese Seite zu gehen und zu lesen. Danke, ich bin zutiefst gerührt *Taschentuchschnief*. Was gibts neues?

Derweil weile ich nach wie vor nicht in einem Fort sondern in Bordeaux in einer Gastfamilie. Nun bin ich ja wahlrlich kein Lästermaul aber man muss einfach mal sagen wie es bei denen ist: S-c-h-e-i-ß-e. Deswegen suche ich jetzt nach einer besseren Bleibe, zB ein Schloss (wer weiß, vielleicht belagern die Engländer ja demnächst mal diese Stadt. Dann würden sich meine vier Wände als äußerst nützlich erweisen).
Leider befanden mich die hiesigen Adligen als WG-unwürdig und so habe ich meine Ansprüche ein wenig heruntergeschraubt und suche nun nach jeder Bleibe, die ein wenig besser ist als eine Brücke und im Stadtzentrum liegt. Gesagt getan. Nichts gefunden.

Paris habe ich hingegen echt schön gefunden! Die Sonne schien mir auf den Wanst während ich Orte wie den Eiffelturm oder Sacré Coeur mit meinem blauen Blut beehrte. Nachdem ich vergeblich nach Wohnungsannoncen für "Versailles" Ausschau gehalten hatte, besichtigte ich andere Örtlichkeiten wie McDonald's, Toiletten, Supermärkte und natürlich die Metro. Für alle, die es noch nicht wissen: Das Teil fährt auf mit Luft gefüllten übergroßen Reifen, die einen Sound wie bei der Formel 1 machen. Das liegt neben der Konsistenz des Fahruntersatzes wohl auch daran, dass die Metrofahrer versuchen ähnliche Geschwindigkeiten wie Rennwagen zu erreichen (meine Theorie: Die Fahrer spritzen sich vor Fahrtantritt irgendwelche Aufputschmittel, zB Fremdurin). In den Wagons selbst ist es stickig und voller Pinguine, die auf ihrem Iphone spielen. Glücklicherweise zelebrieren sie dabei keinerlei artspezifische Paarungsrituale oder versprühen nicht einen ähnlichen Fischgeruch wie das Vorbild, nach dem sie sich kleiden.

Jaaa Paris, die Stadt der Liebe oder anders gesagt: Paris, die Stadt der nervigen Päärchen. Das Sprichwort "Päärchen verpisst euch, keiner vermisst euch" trifft hier zu, denn an jeder touristisch interessanten Ecke lungern sie rum wie die Tauben. Da gehen einem Dinge wie "Füttern verboten!" durch den Kopf, wobei die Vorstellung Liebespaare mit alten Brotkrumen zu verköstigen meinen Lachmuskel reizt.

So, nun aber genug des Geschwafels, ich habe in einer halben Stunde Unterricht. Natürlich geht es um den Fall der Mauer heute vor 20 Jahren. Hurra! Ich werde auf den Tischen und Schulheften tanzen wie die Menschen auf der Mauer. Eher nicht. Ich bin ja seriös wie "Serious Sam".

Verplante Grüße
Euer
florida-rolf

9.11.09 09:37, kommentieren

Kopflos aber weniger verschimmelt in Paris

Hallo,

jetzt habe ich schon so lange nichts mehr von mir hören lassen, dass man mir mit Recht unterstellen kann, dass ich eine faule Sau bin. Der Begriff passt deswegen so gut, weil ich heute genau SO ein Tier gesehen habe - beziehungsweise dessen toten Kopf. Am heutigen Morgen auf einem Bordelaiser Markt erspechteten meine Augen einen toten Schweinekopf in der Verkaufsfläche eines Fleischerstandes: Die Ohren hingen gechillt nach unten und die Augen waren in entspannter Pose geschlossen. Faule Sau! Und damit meine ich auch ausdrücklich, dass der Kopf bereits ein wenig gammelig war.
Ebenso kopflos (aber weniger verschimmelt) scheine ich jedoch auch selbst zu sein! Vor ein paar Tagen dachte ich nämlich, dass ich meinen Mp3-Player verloren hätte. Ein wenig später in der Tram stellte sich nach einer optischen Begutachtung meiner Jeans heraus, dass ich ihn pausenlos bei mir in einer selten genutzen Hosentasche getragen hatte. Traurig aber wahr.

Glücklich aber ebenso wahr ist, dass ich Ferien habe, weil meine Schüler seit Freitag Ferien haben. Kausale Zusammenhänge bewirken also im Allgemeinen Feiertage. Gerne würde ich nun von Sonnenschirmen, Coktails, knapp bekleideten Frauen und gratis Schokolade erzählen. Tu ich auch! Statt einem Sonnenschirm benutze ich allerdings einen Regenschirm, um mich der derzeitigen Wetterlage eines chronischen Dauerregens zu stellen. An die Stelle knapp bekleideter Bekleidungsvielfalt treten Regenjacken und gratis Schokolade ist und bleibt leider ein Wunschtraum meines finanziell gepolten Hirns.

Balsam für meine Seele war daher die Erhaltung meines Gehaltsvorschusses. Die neue Kohle habe ich natürlich umgehend "gewinnbringend" bei einem Treffen mit anderen Assistenten und Franzosen in einer Bar reinvestiert. Gewinnbringend? Jawohl, denn an Ort und Stelle habe ich ziemlich interessante Menschen kennengelernt.

Nächste Woche bin ich, dank Ferien, in Paris und plane eine Foto-Love-Story mit mir und einigen Sehenswürdigkeiten der hiesiegen Landeshauptstadt.
"Oh Eiffelturm!" - "Oh, Liebster, besteige mich".

Der Wortwitz ist schlecht und schmutzig. Trotzdem muss ich schmunzeln.

Euer

florida-rolf

3 Kommentare 24.10.09 19:36, kommentieren

Party in Bordeau

Salut,
Ich hab bisher Montags einen semigenialen Stundenplan, was bedeutet, dass ich heute insgesamt 5 Freistunden überbrücken muss. Wie ich das schaffe? Ganz einfach: Garnicht. Nichtmal das Internet kann mich gerade aufheitern, da ich hundemüde vor meinem Rechner sitze. Man kann ja hier im Lehrerzimmer auch nicht beginnen Left 4 Dead zu spielen - zumindest nicht, wenn man noch ein wenig Resthirn hat.
"Resthirn" ist übrigens ein schönes Wort. Es impliziert nämlich, dass ein Großteil der grauen Zellen bereits vergammelt ist und nun völlig zu Unrecht durch die Schädeldecke beschützt wird. Man mag es kaum glauben aber ich habe hier am Samstagabend in der Diskothek tatsächlich derartige Resthirnlebewesen kennengelernt. Dies geschah nachdem ich nach einenm gratis Konzertbesuch die Bordelaiser Partymeile erkundete [Da gab's mei-len-weit Parties: höhöhö]. Die Franzosen tanzen meist total verkrampft, sie stehen auf der Stelle und wippen n bisschen rum. Tam Tam. Ein Getränk kostet hier übrigens ab 8 Euro aufwärts. Vielleicht kommt daher die Verkrampfheit, denn wer sich dort tatsächlich betrinken möchte, möge vorher lieber eine Hypothek auf das Haus seiner Oma aufnehmen :-$ .
Die größten Deppen in der Disko waren jedenfalls die reichen Schnösel, die sich trotz Millionärspreisen betranken, um anschließend mit Frauen zu "flirten", was aber in ihrem Suff und ihrer Versnobbtheit eher der Romantik der künstlichen Besamung einer Kuh gleichkam!

Was ansonsten abgeht? In einer Stunde habe ich Unterricht: Ich gucke jetzt erstmal, was ich mit den Schülern anstelle um eine kleine didaktische Reserve zu haben, die über "Bonjour! Je suis assistant" hinausgeht ;-)

Bis bald

2 Kommentare 12.10.09 09:48, kommentieren

Hausaufgabe zum 6.10.2009: Bericht schreiben

oh ihr deutschen!

höret nun die worte von mir, der da sein heimatland verließ um fremde Welten (Schulen) zu erkunden:
Seid auf der Hut vor der Hood Bordeaux.
Gebt Obacht bei Nacht!
Die Verkehrszirkulation ist gefährlicher als ein Kurzurlaub in der afghanischen Provinz! Die Laster hier sind nämlich ein ebensolches. Ein Laster! Sie sind nicht nur nervig sondern auch gefährlich. Heute auf dem Rückweg vom Konsulat haben mich derer an die 30 überholt. Einige fahren bei Rot über die Ampel oder stehen auf dem Fahrradweg herum. Nun entwickeln meine Fahrradbremsen (an meinem Fahrrad) bisher eine ähnliche Bremswirkung wie Pusten entgegen der Fahrtrichtung. Da ist also doppelt gewopperte Vorsicht angesagt!

Im Konsulat war es übrigens sehr schön. Die Leute da sind sehr nett und haben mir noch Unterrichtsmaterial über Deutschland zugesteckt. Die hatten da auch Poster: Saufende Bayern, Irgendwelche Häuser, Neuschwanstein. Ich habe mich entschieden für: Deutschlandkarte und Wolkenhimmel aus den 70er Jahren. Was es mit den Wolken auf sich hat weiß ich auch nicht genau aber ich kann sagen, dass ich die Praktikantin gefragt habe, die mich bei der Auswahl des Materials beraten hat. Sie heißt Hanna Schleich und kommt aus Deutschland. Ich nenne sie Frau Schleich, weil ich die Ähnlichkeit zum Verb "schleichen" als ziemlich ulkig empfinde. Jedenfalls macht die jetzt am kommenden Wochenende was mit uns Assitenten: Wir gehen Samstag alle auf ein Konzert. Henning in concert ;-) Achja meinen vorläufigen Reisepass mit einem ziemlich böse guckenden Typen drauf habe ich auch bekommen.

Wohnungstechnisch hat sich übrigens noch einiges getan. Ich wohne nun nicht in dem angekündigten Kellerloch, sondern in einer Gastfamilie auf dem Dachboden. Ich habe sozusagen innerhalb weniger Tage eine steile Karriere von ganz unten nach ganz oben geschafft *schenkelklopf-hüst*.
Warum? 1. günstiger. 2. nicht schwarz vermietet. 3. gibt staatliche Unterstützung. 4. Leute sind sympathischer. 5. darum. Echt schön hier ich fühl mich superduperduperwohl.
Icke schlafe hier in einem Gästezimmer, dessen Fenster immer nur ein Spalt weit geöffnet werden darf, damit die Katze nicht hereinkommt. Im eigenen Interesse muss ich darauf besonders Acht geben, weil die besagte Katze seit einem Autounfall INKONTINENT ist. Das heißt, dass sie überall hinmacht, wo sie gerade lustig ist. Und meistens ist sie, wie mir Anne (die Gastmutter) berichtete, auf dem Bett "lustig". Halb so wild, ich pass eben gut auf und wenns doch passiert dass verpass ich der Katze mit meinem neuen Pass n Klaps. Oder zwei. Oder drei. Oder ich kaufe mir eine säurespritzende am Arm montierbare Benzinkettensäge mit Widerhaken und....[censored]...wenn ich dann im Blutrausch....[censored]..bis die Gedärme spritzen!!!

Ansonsten ist morgen eeeeeeeeeeeeeeeendlich mein erster Schultag. In den ersten zwei Stunden werde ich wohl aber wieder nur Papierkram im Sekretariat erledigen: Gehalt, Gehaltsvorschuss, Versicherung, Versicherungszusatz, Schulantrittsbescheinigung, Beantragung der Schlüssel, Stempel Unterschrift Abschicken. Dann kommt noch Mietvertrag und Beantragung des Mietzuschusses, Stempel Unterschrift Abschicken. Danach bin ich wohl so durchgeknallt wie die Arbeiter im Asterix und Obelix Film "Passierschein A38"! Mögen die Franzosen im Fußball schlecht sein, im Papierkrieg haben sie die Nase ziemlich weit vorn.

Wen genau ich in der Schule genau unterrichten werde ist mir noch schleierhaft aber ich bringe mein Wolkenplakat aus den 70er Jahren mit, um selbiges in meinem Unterrichtsraum zu befestigen. Achja ich bin übrigens gerade am Fotos machen, die hier demnächst ihren Platz finden werden. Bordeaux ist wirklich unglaublich anders. Irgendwie Chaotisch. Mein Lieblingsmotiv ist eine Tankstelle, die in uralten Stein gemeißelt worden ist. Es wird auch Fotos von nackter Haut geben *uuh*. Nämlich von meinen zahlreichen Mückenstichen am Arm, die jucken wenn man sie schief anguckt *iih*

Es grüßt euch aus unbekannter Ferne (Sternzeit 9847398)
your sinsierli
Henning

PS: Es tut mir leid, dass ich mich momentan aufgrund von Zeitmangel auf diese Art der Kommunikation beschränke. Immerhin kann ich so eine vernünftige Nachricht an möglichst viele schicken. Ich bedanke mich für eure Emails - dont stop writing em!

2 Kommentare 6.10.09 15:58, kommentieren

Der menschliche Verstand kopiert doof

Ich sitze gerade in der Universitätsbibliothek. Warum ich das so arrogant unterstreiche? Ich befinde mich neben einem Kopierer, der an einen Scanner angeschlossen ist. Der Kopierer selbst dient bei dieser Technik nur als Drucker, weswegen auf dem Deckel in fetten roten Lettern steht :“Deckel NICHT ÖFFNEN“.

Soeben bemerkte ich eine junge Dame an diesem Gerät stehen, die vehement versuchte (entgegen jeglicher Anweisung) den zugeklebten Kopierdeckel mit Gewalt anzuheben.

Nachdem ich ein „Erbarme dich unser“ gesprochen hatte, nahm ich mich aufopferungsvoll der Sache an und zeigte ihr wie der Hase läuft.

Jetzt denken alle: Hach wie arrogant ist der denn! Aber keine Bange! Vor 3 Jahren stand ich nämlich genauso Treudoof vor dem Kopierer und versuchte (entgegen jeglicher Anweisung) den Dackel anzuheben.

Menschen sind eben generell doof. Ich bin doof. Er ist doof. Sie ist doof.

Klingt nach den „Alles ist doof-Postern“? Achja? ...Tja das stimmt wohl - der Beweis ist also erbracht. Ich kopiere "doof" und die Dame eben auch.

Euer

florida-rolf

 

 

 

1 Kommentar 14.9.09 15:39, kommentieren

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